Um internationalen Vorschriften zu entsprechen, die Überweisungen mit Krypto sicherer machen, musst du Empfängerdaten angeben, wenn du Kryptowährungsüberweisungen über Zahlungsanbieter sendest, die mit ZEN.COM zusammenarbeiten. Dies ist erforderlich durch die FATF Travel Rule. Diese Regel gilt für alle Virtual Asset Service Provider (VASPs) also z. B. für Krypto-Börsen und Wallet-Dienste – und sorgt dafür, dass Überweisungen mit digitalen Vermögenswerten transparent und sicher bleiben.
Wenn du Empfänger für Kryptoüberweisungen vor April 2025 in deiner ZEN.COM-App hinzugefügt hast, kannst du deren fehlende Informationen direkt in der App aktualisieren.
Welche Informationen muss ich angeben?
Du musst einige grundlegende Angaben zum Empfänger und dessen Wallet-Anbieter machen:
- Name des VASP des Empfängers – also das Unternehmen oder die Börse, über die die Wallet läuft (z. B. Binance, Bybit, Ledger, Phantom, Trust Wallet usw.
- Persönliche Daten des Empfängers – Vorname, Nachname und Geburtsdatum (bei Überweisungen an Privatpersonen).
- Geschäftliche Empfängerdaten – Name des Unternehmens, Steuer-ID und Registrierungsland (bei Überweisungen an Firmen).
- Adresse des Empfängers.
Du kannst diese Informationen angeben, während du eine Kryptoüberweisung von deinem ZEN-Konto an eine externe Wallet tätigst
Was passiert, wenn ich die Empfängerdaten nicht angebe?
Ohne diese Informationen kann deine Überweisung aus regulatorischen Gründen nicht verarbeitet werden. Wenn dich die ZEN.COM-App auffordert, fehlende Daten für eine Kryptoüberweisung nachzutragen:
- Aktualisiere deine ZEN.COM-App auf die neueste Version.
- Folge den Anweisungen in der App, um die Empfängerdaten hinzuzufügen oder zu bearbeiten.
- Sende die Überweisung erneut, sobald alle Informationen vollständig sind.
So stellst du sicher, dass deine Überweisung den Anforderungen der FATF Travel Rule entspricht und ohne Verzögerung ausgeführt werden kann.